Urlaubsgeld im Minijob und Beitragsberechnung
Auch für Einmalzahlungen im Minijob sind Beiträge zu zahlen. Wie diese berechnet werden, lesen Sie im Artikel zu Urlaubsgeld im Minijob und Beitragsberechnung.
Auch für Einmalzahlungen im Minijob sind Beiträge zu zahlen. Wie diese berechnet werden, lesen Sie im Artikel zu Urlaubsgeld im Minijob und Beitragsberechnung.
Das GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz erhöht die Arbeitgeberbeiträge zur Krankenversicherung für Minijob-Arbeitgeber 2027 massiv. Wie hoch die Belastung ausfällt, lesen Sie hier.
Die anstehenden Reformvorhaben wirken sich massiv auf die Beschäftigung von Minijobs aus. Neben einer deutlichen Beitragserhöhung für Arbeitgeber, droht sogar das vollständige Aus der Minijobs. Minijob-Reform ab 2027 in Planung.
Die Minijob-Zentrale senkt ab 2026 die U1-Umlagebeiträge. Hiervon profitieren Betriebe, die Minijobber beschäftigen und U1-umlagepflichtig sind.
Die Minijobgrenze 2026 steigt auf 603 Euro im Monat. Welche Auswirkungen hat diese Anhebung im Lohnbüro.
Schwankende Entgelte bei Minijobbern sind keine Seltenheit. Denn die meisten Minijobber werden stundenweise bezahlt. Doch was ist zu tun, wenn schwankende Entgelte und Minijobgrenze zusammentreffen und die Entgelte höher als die Minijobgrenze sind.
Wenn am Ende einer Beschäftigung noch Resturlaubsansprüche vorhanden sind, so sind diese als Urlaubsabgeltung auszuzahlen. Welche Besonderheiten bei Minijobs zu beachten sind, lesen Sie hier.
Ab 2026 steigt der allgemeine Mindestlohn auf 13,90 Euro je Stunde. Damit geht auch eine Anhebung der Minijobgrenze 2026 auf 603,00 Euro einher.
Immer wieder tappen Betriebe in die Phantomlohnfalle, weil sie zu geringe Beiträge gezahlt haben. Daher ist Vorsicht besser als Nachsicht, um hohen Nachzahlungen zu entgehen. Daher sollten Sie diese Punkte in der Lohnabrechnung beachten.
Die Sofortmeldepflicht in der Entgeltabrechnung gilt für alle Mitarbeiter in den betroffenen Branchen – das trifft somit auch Ihre Minijobber und kurzfristigen Aushilfen.