Berechnungsbeispiel: Rentenversicherungspflichtiger Minijob 2018 und Mindestbemessungsgrundlage

Ab 1.1.2018 ändert sich der Rentenversicherungsbeitragssatz, so dass sich auch die Werte für ein Berechnungsbeispiel: Rentenversicherungspflichtiger Minijob 2018 und Mindestbemessungsgrundlage ändert.

Ab 2018 neuer Rentenversicherungsbeitrag bringt Vorteil für Minijobber

Der Rentenversicherungsbeitragssatz 2018 sinkt auf 18,6 %. Das ist eine Beitragsermäßigung von 0,1 % im Vergleich zum Vorjahr 2017 für rentenversicherungspflichtige Minijobber bedeutet das 2018, dass ein geringerer Eigenanteil zur Rentenversicherung zu zahlen ist.

Die Beitragssenkung beläuft sich auf 0,1 %, also auf 10 Cent je 100 € Verdienst.

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Rentenversicherungspflicht von Minijobbern: Mindestbemessungsgrundlage beachten

Bei rentenversicherungspflichtigen Minijobbern ist bei der Berechnung der Sozialversicherungsbeiträge eine Mindestbemessungsgrundlage zu beachten. Von dieser Mindestbemessungsgrundlage sind die Rentenversicherungsbeiträge mindestens zu berechnen. Das heißt für Sie im Lohnbüro, dass Sie auf diese besondere Fallkonstellation achten sollten.

Mindestbemessungsgrundlage – was ist das überhaupt?

Die Mindestbemessungsgrundlage für die Beiträge in der Rentenversicherung dient dazu, dass der rentenversicherungspflichtige Minijobber keine „Mini-Rentenansprüche“ erwirbt und die Rentenversicherung dann Bagatellbeträge auszahlen muss.

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