So können Sie dauerhaft Rahmenvereinbarungen treffen und trotzdem kurzfristig beschäftigen

Wenn Sie kurzfristige Aushilfen mit einer Rahmenvereinbarung beschäftigen, gilt der Grundsatz, nach 12 Monaten Arbeitsverhältnis eine mindestens 2-monatige Unterbrechung des Arbeitsverhältnisses zu erwirken. Ohne diese Unterbrechung, sind nämlich die Sozialversicherungsprüfer schnell dabei und kreieren eine teure versicherungspflichtige Beschäftigung aus der „versicherungsfreien kurzfristigen Aushilfstätigkeit“. Wenn Sie ein BSG-Urteil kennen, haben Sie aber auch noch eine andere günstigere Möglichkeit, wie Sie in diesem Beitrag lesen.

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Mit einem Fahrtkostenzuschuss legal die 450-€-Grenze überschreiten

Sie kennen sicher auch das Problem, dass Sie manchem Minijobber gern ein höheres Entgelt zahlen würden, wenn Ihnen nicht die Minijobgrenze in Höhe von 450 € einen Strich durch die Rechnung machen würde. Deshalb ist es immer gut zu wissen, wie Sie Ihren Minijobbern und Aushilfen zusätzliche Zahlungen gewähren können, ohne dass die Hälfte Ihrer Zahlungen vom Staat kassiert wird. Die Lösung können hier pauschalversteuerte Lohnarten sein, wie beispielweise der pauschalversteuerte Fahrtkostenzuschuss.

Der Arbeitgeber kann für bestimmte Arbeitslohnbestandteile (Lohnarten) anstelle der individuellen Besteuerung der Person eine pauschalierte Lohnsteuer abführen. Diese Pauschalversteuerung führt dazu, dass kein steuer- und beitragsrechtliches Arbeitsentgelt vorliegt. Damit bleiben diese Lohnbestandteile bei der versicherungsrechtlichen Beurteilung des Minijobbers außer Betracht. So kann das Entgelt Ihres Minijobbers die 450-€-Grenze überschreiten, ohne dass der Arbeitnehmer seinen Minijobberstatus verliert.

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